Reisemedizin

 

Auszug aus den aktuellen Meldungen

 

COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland

Stand: 25.3.2020

Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch („ongoing community transmission“) vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut verschiedene Kriterien (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete), exportierte Fälle in andere Länder/Regionen). Die Situation wird jeden Tag neu bewertet, bei Bedarf werden die Risikogebiete angepasst.
Internationale Risikogebiete

Ägypten:          ganzes Land
Frankreich:     Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
Iran:                    ganzes Land
Italien:              ganzes Land
Österreich:    Bundesland Tirol
Schweiz:           Kantone Tessin, Waadt und Genf
Spanien:           Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
Südkorea:        Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA:                   Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Die internationalen Risikogebiete wurden zuletzt aktualisiert am 25.3.2020 um 15:50 Uhr. Die Provinz Hubei in China wurde entfernt, hinzugekommen sind in Spanien die Regionen Navarra, La Rioja und Paìs Vasco sowie in der Schweiz die Kantone Tessin, Waadt und Genf.
Besonders betroffene Gebiete in Deutschland

Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

Die besonders betroffenen Gebiete in Deutschland wurden am 6.3.2020 um 19:00 Uhr ergänzt.
Fallzahlen weltweit

Tagesaktuelle Fallzahlen weltweit sind unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen und auf den Internetseiten der Weltgesundheitsorganisation abrufbar.